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Die bekanntesten Schliffarten von Diamanten und Edelsteinen

Ein Verlobungsring von Breuning
Foto: Breuning

Ob zur Verlobung überreicht oder als Trauring selbst getragen - für viele Brautpaare ist ein funkelnder Diamantring ein fester, obligatorischer Bestandteil der Hochzeit. Doch nicht nur dieser klassische Edelstein sondern auch farbenprächtige Steine wie Saphir, Smaragd oder Turmalin, die in ebenso sorgfältiger Handarbeit geschliffen und verarbeitet werden, eignen sich als strahlendes Highlight auf dem Ring der Braut.

Form, Farbe und Größe des Edelsteins sind dem induviduellen Geschmack und ästhetischem Empfinden unterworfen. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern zeigen wir Ihnen hier die bekanntesten und beliebtesten Schliffarten und -formen, sowohl vom Diamanten als auch von ebenso schönen Edelsteinen.

Der Diamant - "König" der Edelsteine

Wenn es um die Härte des Edelsteines geht, erreicht der Diamant als einziger Stein den Härtegrad 10 als höchste Härtestufe. Keine andere natürliche Substanz erreicht diese Härte. Der Diamant ist 140 mal härter als ein Korund, Rubin oder Saphir. Mit seiner Härte ritzt der Diamant alle übrigen natürlichen Materialien.

Der Diamant verliert aber im gesamten Schleifprozess ca. die Hälfte seines ursprünglichen Gewichtes. Durch den hohen Gewichtsverlust und durch die lange
Bearbeitung vom Rohstein zum fertig geschliffenen Edelstein zählt der Diamant in
seiner besten Qualität bzw. Reinheit zu den teuersten Edelsteinen der Welt und wird auch deshalb liebevoll zum „König“ der Edelsteine ernannt.

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Die bekanntesten Schliffformen von Diamanten Die bekanntesten Schliffformen von Diamanten

Die Verarbeitung verschiedener Edelsteinen für den Trauring

Die menschliche Vorstellung wird vorwiegend durch die Wahrnehmung des
Auges bestimmt und ist damit eine Welt des Lichtes und der Farben. Die
Lebhaftigkeit und das großzügige wechselvolle Lichtspiel kommen gerade bei
den drei „Hochedelsteinen“ wie beim Smaragd, Rubin und Saphir besonders zur
Geltung. Deren Farben werden als die angenehmsten und wohltuendsten überhaupt wahrgenommen.

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Die bekanntesten Schliffarten von Edelsteinen Die bekanntesten Schliffarten von Edelsteinen Die bekanntesten Schliffarten von Edelsteinen

Während der Diamant auf der Grundlage mathematischer Berechnungen gespaltet und geschliffen wird, werden die Farbedelsteine vielmehr nach überlieferten Erfahrungen und einer guten Portion Fingerspitzengefühl verarbeitet. Die meisten Rohsteine müssen wegen ihrer Größe oder ungünstigen Form wegen im ersten Schritt zerlegt werden. Dazu dient eine diamantbeschichtete Kreissäge.

Dann erfolgt der zweite und schwierigste Arbeitsgang, das Ebauchieren des Edelsteines. Hier kommt es auf die Erfahrung des Edelsteinschleifers an, denn anhand der Lichtbrechung und des Farbverlauf des einzelnen Edelsteines wird die Formgebung des Schliffes berechnet und angelegt. Dies erfolgt an einem Schleifstein aus Karborundum.

Im dritten Arbeitsschritt erfolgt das Schleifen des Edelsteines, das Anbringen der Fassetten. Diese erhalten dann im letzten Arbeitsgang, dem „Polieren“ den letzten Glanz. Und gerade dieser Glanz und die vielseitige Lichtbrechung der Farbedelsteine machen diese durchaus zum Alternativstein des Diamanten.

Kontakt

Der Edelstein Shop im Internet - Klickersches

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