Danksagungen leicht gemacht: Unsere 5 Tipps

Um Ihnen die letzte große Aufgabe der Hochzeit leichter zu machen, haben wir für Sie die fünf wichtigsten Tipps aufgeschrieben:
1. Früh anfangen: Am besten fangen Sie mit dem Schreiben der Danksagungen sofort nach der Hochzeit oder den Flitterwochen an. Das hilft Ihnen organisiert zu bleiben. Teilen Sie sich die Arbeit ein – schreiben Sie immer nur ein paar Danksagungen pro Tag und nicht alle auf einmal. Trotzdem sollten Sie darauf achten, dass es nicht zu lange dauert. Der Etikette-Experte rät, alle Danksagungen spätestens fünf Wochen nach der Hochzeit verschickt zu haben.
2. Eine Arbeitsstation einrichten: Richten Sie eine spezielle Ecke oder einen Platz auf Ihrem Arbeitstisch für Ihre Danksagungen ein. Hier sollten Sie alles griffbereit haben, was Sie für die Karten benötgen: Briefumschläge, Briefmarken*, Stifte, Fotos, die Gästeliste und die Geschenkeliste. So können Sie gezielt und effizient arbeiten.
* Damit das Porto auch richtig berechnet ist, raten wir Ihnen eine fertige Danksagung zur Post zu bringen, um dort die genauen Kosten für das Versenden ins In- und Ausland zu erfragen. So gehen Sie sicher, dass Ihre Danksagungen auch ankommen.
3. Gästeliste und Geschenkeliste kombinieren: Wer hat was geschenkt? Wenn Sie mit einem Hochzeitstische-Service arbeiten, sollen Sie von diesem die Geschenkeliste bekommen. Wenn nicht, schreiben Sie einfach zu jedem Namen auf der Gästeliste, was Sie bekommen haben. Anhand der Grußkarten lässt sich jedes Geschenk relativ leicht zuordnen. Machen Sie hinter jedem Gast, dessen Danksagung Sie fertiggestellt haben einen Haken, damit Sie nicht durcheinander geraten und mehrere Karten an den gleichen Gast schreiben.
Wenn Sie Ihre Hochzeit über den 1001Hochzeiten-Gästemanager organisiert haben, finden Sie dort ein Extra- Feld, in das Sie hinter jeden Gast das richtige Geschenk, sowie das Versanddatum für die Danksagung eintragen können. So haben Sie alle Informationen (Namen, Adresse, Geschenk, Datum) an einem Platz und müssen nicht lange suchen.
4. Teilen Sie die Arbeit: Einer schreibt die Texte für die Karten und der andere die Namen und die Anschrift auf den Briefumschlag. Oder Sie teilen die Danksagungen nach Ihren persönlichen Beziehungen auf: Die Braut übernimmt ihre Familie und Freunde und der Bräutigam seine. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass durch diese Verteilung kein Ungleichgewicht entsteht.
5. Auf die Kreativität verzichten: Versuchen Sie nicht auf jeder Karte etwas Neues oder Originelles zu schreiben – bei einer langen Gästeliste wird Ihnen das schnell zu viel und dauert sehr lange. Sie sollten jeden Gast mit Namen ansprechen und speziell auf sein Geschenk eingehen, aber orientieren Sie sich beim restlichen Text an Ihren Basissätzen.
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